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Teamcoaching
Teamentwicklungs-Seminar
Das Teamentwicklungsseminar findet nach Absprache mit dem/der Auftraggeber/-in statt. Der Seminar-beginn kann beispielsweise am Mittwochabend um 19 Uhr oder am Donnerstagmorgen um 10 Uhr sein.
Wird der Seminarbeginn auf einen Abend gelegt, dann könnten die Seminarzeiten wie folgt aussehen:
- Mittwochabend von 19-23 Uhr <4h> (z.B. u.a. in Form einer Outdoor-Nachtübung) - Donnerstag von 10 – 12 // Mittagszeit 12 – 13.30 // 13.30 –19.30 Uhr <8h> - Freitag von 09 – 13 Uhr <4h>
Total der effektiven Arbeitsstunden bei dieser Variante: 16 h
Startet das Seminar z.B. am Donnerstagmorgen, dann schlage ich folgende Arbeitszeiten vor:
- Donnerstag von 10 – 13 // Mittagszeit 13 - 15 // 15 – 18 // 20 – 23 (Outdoor-Nachtübung) <9h> - Freitag von 09 – 12 // Mittagszeit 12 - 13.30 // 13.30 – 17.30 Uhr <7>
Total der effektiven Arbeitsstunden bei dieser Variante: 16 h
Grundhaltung/ZielMeiner Arbeit mit Menschen liegt eine wertschätzende, für Unterschiede offene und partnerschaftliche Haltung zugrunde. Dabei ist es mir ein zentrales Anliegen, dass Menschen ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten gewahr werden, so dass Wachstum und Entfaltung von Individuen und Teams, Firmen, Institutionen etc. möglich sind.
Das Team ist befähigt, neue Ideen in Form von Produkten, Verfahren, Konzepten oder allgemein Problemlösungen zu entwickeln. Die unterschiedlichen Teamfunktionen für das Management eines Spitzenteams sind bekannt und werden wahrgenommen. Die Unterschiede zwischen echter Teamfähigkeit und traditioneller Arbeits-/Projektgruppe sind bewusst. Das Team findet durch das Seminar in folgenden Bereichen Unterstützung und Überzeugungskraft:
1. Explosive Kreativität im Team 2. Bessere Lösung von komplexen Problemen 3. Verbesserte Koordination und Kommunikation von Experten 4. Das Team als zukünftiges Führungs- und Entscheidungsinstrument 5. Bessere Akzeptanz und Realisierung von Entscheidungen 6. Arbeit im Team ist eine Lern- und Lehrsituation mit grösstem Lernerfolg 7. Erhöhte Individualität im Team 8. Arbeiten im Team motiviert zur Leistung
Theoretischer HintergrundKreativitätsforschung, Gruppendynamik, Organisationstheorie, Kommunikationsforschung, Lerntheorie, Systemtheorie, Neurobiologie, Psychologie und Soziologie
ArbeitsinstrumenteÜbliche Methoden der Erwachsenenbildung; Einzelarbeit, Übungen zu zweit und in Kleingruppen; Erlebnispädagogische Elemente (Outdoor-Übungen); theoretische Inputs
Themenkreis TeamFolgende Team-Dynamiken, bzw. Team-Thesen werden in den Teamentwicklungsprozess einfliessen:
1. Das Team als Denklabor 2. Das Team überwindet Expertenblindheit 3. Das Team als Motor für Reformen und Systemveränderungen 4. Das Team überwindet Konflikte und Meinungspolarisierung 5. Das Team als Leistungswettbewerb ohne Verlierer 6. Das Team als Arbeitsform einer humanen Leistungsgesellschaft 7. Das Team als Führungs- und Entscheidungsinstrument 8. Das Team als tragendes Organisationsprinzip der Zukunft
Themenkreis KommunikationGesagt – getan, heisst es im Sprichwort. Das trifft aber oft nicht zu, denn jeder kennt inzwischen die folgende Stufenleiter:
gemeint ist noch nicht gesagt gesagt ist noch nicht gehört gehört ist noch nicht verstanden verstanden ist noch nicht einverstanden einverstanden ist noch nicht getan gut getan ist noch nicht akzeptiert etc.
Der Neurobiologe und Erkenntnistheoretiker Humberto Maturana beschreibt es folgendermassen: „Jede Person sagt, was sie sagt, hört, was sie hört, sieht, was sie sieht und fühlt, was sie fühlt, gemäss ihrer eigenen Struktur-Determiniertheit. Dass etwas gesagt wird, garantiert nicht, dass es auch so gehört wird.“ Ron Smothermon stellt dazu noch Folgendes fest: „Die eigenen Verstandesstrukturen der Menschen sind die einzigen Hindernisse, die sie in Bezug auf perfekte Kommunikation haben. Sie umfassen Überzeugungen, Meinungen, Haltungen, Vorurteile usw. Wenn sie über diese hinauskommen, werden sie überraschst sein, was da draussen vorhanden ist, um darüber zu kommunizieren...“
Anhand von praktischen Übungen und theoretischen Inputs sollen die Seminarteilnehmer darin befähigt werden, authentische Kommunikation, die natürlicherweise geschieht und Menschen bewegt, von gemachter Kommunikation, die durch ihre Bemühung um Kommunikation eher Verwirrung und Komplikationen schafft, zu unterscheiden.
Kosten Als Mitglied des Berufsverbandes für Supervision und Organisationsberatung (BSO) halte ich mich an die Verbandsrichtlinien. Als Tagespauschale (6-8 Std.) sehe ich 2'500.-- Franken (2 Tage = Fr. 5'000.--) vor. Für die Reisezeit erhebe ich ausser für die Reisespesen (Bahn: Fahrkarte 2. Klasse, ganze Taxe oder Auto: Fr. -.60 pro gefahrenen Kilometer) keine Vergütung. Verpflegungs- und Übernachtungskosten gehen auf Kosten des Auftraggebers. Eine allfällige Vorbesprechung würde ich wie folgt verrechnen: Effektiver Zeitaufwand zu einem Stundensatz (60 Min.) à 160.-- Franken und die Reisezeit zu einem halben Honorarsatz (Fr. 80.--). Für die Reisespesen gelten die gleichen Ansätze wie für die Fahrten im Zusammenhang mit dem Seminar.
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BERATUNGSPRAXIS PETER HAAS-ACKERMANN Oberer Graben 46 CH - 9000 St. Gallen Tel.: 0041/(0)71 277 37 30 e-mail: info@haas-coaching.ch |
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Coaching, Supervision, Organisations-, Einzel-, Paar- und Familienberatung
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